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        <name>Wolf &amp; Wolf Schweiz</name>
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    <title>Blog / Atom Feed</title>
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    <updated>2026-04-24T06:11:18+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Hase Kettwiesel ONE</title>
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                                            Wir bieten neben dem Hase Pino auch Beratung und Probefahrten mit dem Kettwiesel ONE an.
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                 Wir bieten neben dem&amp;nbsp; Hase Pino  auch Beratung und Probefahrten mit dem  Kettwiesel ONE  an.  Anfrage und Termin vereinbaren:  hasebikes@wolfundwolf.de  
  Sofort verfügbar:  
 
 Kettwiesel ONE - mit Shimano STEPS Elektromotor und vielem Zubehör wie Hecktasche und Stockhalter. 
 PINO Steps Custom - mit Shimano STEPS EP8 Elektromotor und vielem Zubehör wie Porter Rack. 
 
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 Kadelburgestraße 11 79787 Lauchringen Deutschland 
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                            <updated>2025-09-28T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">HASE BIKES bei Wolf &amp; Wolf</title>
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                                            Ab sofort sind Hase Bikes bei Wolf &amp; Wolf in Lauchringen DE erhältlich. 
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                <![CDATA[
                 Wir bieten Beratung und Probefahrten mit dem Hase Pino Tandem.  Anfrage und Termin vereinbaren:  hasebikes@wolfundwolf.de  
  Sofort verfügbar:  
 PINO Steps Custom - EP8 - Basisartikel, kleiner, leichter mit 85Nm Drehmoment Blau metallic  Shimano Steps - 36V 17,5Ah 630Wh  Shimano XT Schaltung 11S DI2 - Steps Taster Kassette Sunrace 11-46T Steckachse Vorne &amp;amp; Hinten Bremse - Shimano XT - für Kettenschaltung - 4 Kolben  Bereifung Schwalbe - Pannenschutzreifen - vorne und hinten Motorakkubetriebene Lichtanlage - LED Frontlicht Busch+Müller IQ-X150 Lux - LED Rücklicht mit Standlicht integriert in den Gepäckträger  Sattelstütze - starr Zweibeinständer - HASE BIKES - geschmiedet - max Load 100kg Vario Komfort Sitzbezug - inclusive Sitzverlängerungen PORTER RACK - Lastenträger bis 40kg Tasche für Lastenträger - HASE BIKES - PORTER RACK BAG - max. 80L   
 &amp;nbsp; 
 Kadelburgestraße 11 79787 Lauchringen Deutschland 
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                            <updated>2024-03-03T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Wir werden die SPEZI weiterführen</title>
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                                            Nach drei Jahren coronabedingter Pause findet die internationale Spezialradmesse SPEZI 2023 wieder statt. Als weltweit größte Spezialradmesse mit bis zu 130 Ausstellenden und rund 10.000 Besucher:innen verlagert die SPEZI ihren Standort nach 24 erfolgreichen Messen in Germersh...
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                 Zur Übergabe sagt der Gründer Hardy Siebecke: „Mit Florian und Gabriel Wolf und ihrem Partner Franz Furmaniak aus Lauchringen können wir sicher sein, dass Spirit und Flair der SPEZI bewahrt und durch neue Ideen weiter beflügelt werden.&quot; Das ehemalige Textilindustrie-Areal „Lauffenmühle&quot;, auf dem die Messe ab 2023 stattfinden wird, bietet Ausstellenden mehr Raum und Platz und ist dennoch kompakter für die Besucher:innen. Die Gemeinde steht den neuen Machern mit viel Unterstützung und Engagement zur Seite. Lauchringens Bürgermeister Thomas Schäuble meint: “Den urbanen Mobilitätswandel auch in der ländlichen Region mitzugestalten, ist eine Aufgabe, die wir motiviert angehen und unterstützen”. Die Vielfalt von Fahrrädern und Fahrrad ähnlichen Fahrzeugen ist ein Mehrwert für die Menschen und deren individuellen Bedürfnisse. Die SPEZI macht das jedes Jahr sichtbar. Dazu mein Florian Wolf: „Gerade in der heutigen Zeit ist das so wichtig. Vor vielen Jahren habe ich die Messe als Besucher kennengelernt, seit 2016 sind wir als Liegeradhersteller mit der Wolf &amp;amp; Wolf GmbH als Aussteller vertreten. Für uns war sofort klar, dass wir diese Messe, dieses Treffen, dieses Fest weiterführen wollen.” Zum Ortswechsel meint Gabriel Wolf: “Natürlich birgt das Risiken, aber die Zusammenarbeit mit Lauchringen bringt eben auch entscheidendes Potenzial”.  Viele Ideen sind schon in Planung. Was die neuen Veranstalter in der Kürze der Zeit auf die Beine stellen, darf mit Spannung erwartet werden. Am 29. und 30. April 2023 werden die Tore zur 25sten SPEZI in Lauchringen geöffnet. 
  www.spezialradmesse.de  
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                            <updated>2023-02-02T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Eröffnung Wolf &amp; Wolf Lauchringen</title>
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                                            Für uns geht ein langersehnter Wunsch in Erfüllung. Wir konnten im ehemaligen Textilindustrie-Areal Lauffenmühle in Lauchringen DE tolle Räumlichkeiten anmieten und haben diese in den letzten Monaten renoviert und ausgebaut zu einer neuen Montagewerkstatt. 
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                  Liebe Alpentourer-Piloten*innen, liebe Liegeradfahrer*innen, liebe Interessent*innen,    gerne möchten wir euch zu einer kleinen Eröffnung unserer neuen Montagewerkstatt in Deutschland einladen.   Ein langersehnter Wunsch geht für uns damit in Erfüllung. Wir konnten im ehemaligen Textilindustrie-Areal Lauffenmühle in Lauchringen tolle Räumlichkeiten anmieten und haben diese in den letzten Monaten renoviert und ausgebaut.    Künftig soll hier die Endmontage unserer Alpentourer stattfinden und somit eine Abholung der Alpentourer in Deutschland ermöglicht werden. Wir möchten die Eröffnung gerne im kleinen Rahmen mit euch feiern.    Aufgrund von Corona werden wir entsprechende Vorkehrungen treffen müssen. Wir können einen Großteil unserer Zusammenseins ins Freie verlegen. Im Werkstattbereich wird der Zugang begrenzt und nur mit 3G und Maske möglich sein.    Termin:   Samstag 30.10.2021 ab 10 Uhr    Ort:   Kadelburgerstrasse 11   DE-79787 Lauchringen    Für einen Besuch bitten wir zur besserer Planbarkeit hier um eine Anmeldung:&amp;nbsp;  
 
  https://forms.gle/hDKufXe4DjWnuRGSA  
  28  (93.3%)  
 
    Wir würden uns ausserordentlich freuen, euch zahlreich begrüßen zu dürfen!    Herzliche Grüsse   das Wolf &amp;amp; Wolf Team  
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                            <updated>2021-09-22T08:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Zu Besuch bei Wolf &amp; Wolf</title>
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                                            Für die virtuelle Spezi 2020 haben wir eine kleine Tour durch die Werkstatt gedreht und zeigen euch bei dieser Gelegenheit die Neuheiten für dieses Jahr. 
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                            <updated>2020-04-27T08:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Alpentourer AT2</title>
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                                            Der Alpentourer AT2 in der Testphase, die Weiterentwicklungen unter der Lupe und alle Konfigurations-Möglichkeiten
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                 Stand der Dinge 
 Mit dem neuen Alpentourer AT2 sind wir auf Kurs. Das neue Lenkersystem ist zu einem unscheinbaren Herzstück geworden. Die sportliche Seite unseres Tourenliegererades konnten wir weiter ausbauen und gleichzeitig ist der Rahmen bereit für eine moderne, standardisierte Verkabelung. 
 Alpentourer AT2-Sport im Test 
 Hat unser neues Modell Alpentourer AT2-Sport die neue Ziffer verdient? Genau das wollten wir in der Testphase herausfinden. Über die gefahrenen Kilometer und überquerten Pässe haben wir von Mai bis Juni Buch geführt: Während drei Monaten sind über zweitausend Kilometer mit mehr als 35 tausend Höhenmeter zusammengekommen. Diese Summen sind offensichtlich auch dem Spaßfaktor zu verdanken. Ohne Gepäck wird das Rad zu einer Sportmaschine, auf der man gerne mal eine größere Zusatzschleife fährt. So zum Beispiel, wenn man mit Zug und Fahrrad durchs Val Müstair ins Südtirol in die Wanderferien fährt und man zwischendurch Zeit zum trainieren findet. Passstraßen bleiben selbstverständlich anstrengend, doch das reduzierte Gewicht (12.6kg ink. Gepäckträger und Radschützer, ohne Beleuchtung) und die neuen Komponenten-Optionen (Shimano XTR / XT 1x12) erhöhen spürbar die Fahrdynamik. Das sind für Etappen mit anspruchsvollen Höhenprofilen wichtige Aspekte. Insgesamt ist der Alptentourer AT2-Sport eine Weiterentwicklung, welche die neue Modellnummer definitiv verdient hat. 
 Was unterscheidet den AT2 vom AT1 
 Wie bereits im April an der Spezi kommuniziert, sind sämtliche Rahmenrohre neu aus 25CrMo4 Stahlrohren. Der Qualitätsunterschied zum bisherigen Stahl ist in der Verarbeitung deutlich spürbar. Die Gewichtsersparnisse sind hauptsächlich auf das Hauptrohr mit 58mm Rohrdurchmesser, den Tretlagervorbau aus Carbon und den leichteren Gepäckträger zurückzuführen. Die Geschichte mit der integrierten Kabelführung ist da etwas komplizierter. Die verbesserte Optik ist dabei wichtig, rechtfertigt jedoch den Entwicklungsaufwand nicht. Unser Ziel war es, mit der neuen Kabelführung diese auch gleichzeitig zu standardisieren. Im Hinblick auf den Montageaufwand und die Reparatur-Freundlichkeit ist das notwendig, vor allem wenn zusätzliche Kabel für das Licht, einen Plug (zum Laden vom Handy oder Navigationsgeräte) oder die Elektrounterstützung hinzukommen. Die Nachteile der neuen Kabelführung umgehen wir, indem der Lenkervorbau neu in der Länge verstellbar ist und die Kabel direkt aus der Lenkerklemme entlang des Lenkers hinausgeführt werden. Die Lenker selbst biegen wir neu selber, damit wir Lenkerbreite und -position perfekter anpassen können. In Bezug auf das optische Erscheinungsbild des Alpentourers ist au­ßer­dem die schwarz eloxierte Gabel neu. In Kombination mit dem schwarzen Carbon-Tretlagervorbau ist das konsequent und optisch ausgewogen. 
 AT2 Komponenten und Konfigurationen 
 Vorgestellt haben wir unser neues Modell als Sport-Variante. Konzipiert ist es dennoch für verschiedene Konfigurationen. Ob mit Rohloff Nabenschaltung oder elektrifiziert mit dem Neodrives Antrieb, mit Akkubeleuchtung oder Nabendynamo-System spielt keine Rolle. Somit dienen die Neuentwicklungen einem breiten Bedürfnisspektrum. Die vielen verschiedenen Konfigurationen können wir bereits anbieten, online sind wir noch nicht auf dem neuesten Stand. 
 Die neue 1x12 XTR Gangschaltung von Shimano ist großartig. Die Schaltpräzision ist phänomenal und man kann jederzeit unter voller Last schalten. In der Zwischenzeit sind zwei weitere 1x12 Schaltgruppen von Shimano erhältlich. In Bezug auf das Preisschild gibt es somit neue und attraktive Varianten. Auch haben uns die neuen Shimano XTR-Bremsen positiv überrascht. Das ist insofern spannend, weil die bezahlbare XT-Variante mit identischer Technik bereits erhältlich ist. Zu guter Letzt ergänzen wir unser Sortiment mit dem neuen Rotor-Kurbelsystem. Für alle Varianten mit einem Kettenblatt erfüllt es nämlich sämtliche Anforderungen in Bezug auf Kurbellänge, Kettenblattgröße und Q-Faktor. 
 Mit vollem Auftragsbuch ins Jahr 2020 
 Allen Liegeradbegeisterten, die schon Monate auf ihren Alpentourer AT2 warten mussten, danken wir für ihre Geduld. Eine Winterpause gibt es für uns nicht, ganz im Gegenteil, die Auslieferungen sind bereits bis fast in den Sommer terminiert. Das Jahr 2020 wird auf jeden Fall ein tolles Jahr. 
 Mit besten Grüssen aus der Schweiz. Euer Wolf und Wolf Team 
 Gabriel, Florian, Franz, Susanne und Thomas 
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                            <updated>2020-01-24T10:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Die Evolution nimmt ihren Lauf</title>
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                                            Das leichteste Tourenliegerad stellen wir an der diesjährigen SPEZI am 27. und 28. April 2019 vor und ist ab Oktober 2019 lieferbar. 
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                 Der Frühling steht vor der Tür, die Tage werden länger, die Temperaturen wärmer. Es wird Zeit sich um das Fahrrad zu kümmern. Ja, auch unsere persönlichen Fahrräder bräuchten Zuneigung, doch immerhin hat unser Versäumen wichtige Gründe. Unser Sportmodell soll nämlich gleich mehrere Upgrades erhalten. Die entsprechenden Prototypen stehen kurz vor ihrer Geburt. Unsere Vorfreude auf die beiden Räder ist riesig. 
 Alpentourer AT2-Sport 
 Das Neuste, was wir an der SPEZI am 27. und 28. April 2019 präsentieren werden, wird erst ab Oktober erhältlich sein – Entwicklung braucht Zeit. Dennoch gibt es ab sofort für alle neuen Alpentourer AT1 neue Komponententeile: Eine von uns konstruierte, einteilige Umlenkrolle und eine ästhetische Vorderradnabe. Nochmals einen Schritt vorwärts geht es bezüglich Gewicht und Steifigkeit: Der neue Rahmen des Alpentourers AT2-Sport wird komplett aus 25CrMo4 Stahlrohren gefertigt und das neue, schlichte Lenkersystem ist ergänzt mit einer integrierten Kabelführung. Ausserdem möchten wir die 1000km-Test-Faustregel weitherin einhalten. Die Frist bis Oktober ist somit ganz schön sportlich. 
 SPEZI-Rabatt, neue Schaltgruppe und Lieferfristen 
 Probefahren, Beratung genießen, auf die Ausmesslehre sitzen, ein Alpentourer mit uns zusammenstellen und von 150 Euro Messerabatt profitieren. Das letztjährige Messekonzept werden wir beibehalten. Spannend sind dabei die neuen Komponentenoptionen. Die neue Shimano Schaltgruppe 1x12 XTR eröffnet neue Möglichkeiten, nicht zuletzt, da sie kompatibel mit der SRAM 1x12 ist. Wir freuen uns auf die Messe und bleiben fleissig dran. Unsere Lieferfristen betragen zur Zeit drei bis vier Monate. 
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2019-04-15T19:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Alpenbrevet 2018</title>
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                                            Mit dem Alpenbrevet geht ein alter Traum in Erfüllung. Zu viert sind wir unterwegs und fahren über anspruchsvolle Alpenpässe.
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                <![CDATA[
                 Zu viert sind wir am Start zum Alpenbrevet 2018. Wir alle sind Alltagsfahrer und machen maximal ein Mal pro Jahr eine kleinere oder größere Radtour mit unseren Alpentourer AT1. In den letzten Monaten haben wir zusätzlich trainiert. Die meisten Kilometer habe ich in den Beinen - seit Januar sind knapp 5000 zusammengekommen. Das Schlusslicht bildet Gabriel. Er setzte auf Effizienz, was er sich aufgrund seiner guten Grundkondition durchaus leisten kann. Christoph war in den letzten Jahren zu viel im Büro und hat nun drei Monate seriös trainiert. Thomas fährt oft und viel im Alltag. Seit drei Monaten macht er auf der Strecke von Zuhause bis zur Werkstatt Umwege mit Höhenmetern. 
 Mit dem Wetter haben wir heute kein Glück, es ist das kälteste Wochenende seit Ostern. Die Tagesprognose ist einfach: je länger man unterwegs ist, desto mehr Regen wird es geben. Gestartet wird um 6:45 Uhr, wir sind umringt von etwa 2000 Carbon-Rennrädern. Es dauert seine Zeit, bis sich auf der schmalen Straße von Andermatt alle Teilnehmenden in Bewegung gesetzt haben. In gemütlichem Tempo geht es die Schöllenenschlucht bergab. Es ist faszinierend, mit welcher Ruhe sich die Menschenmasse die Serpentinen hinunter schlängelt. 40 Minuten später passieren wir am Fusse der Susten-Passstraße die Zeitmess-Schranke zum offiziellen Start. Nun folgen die ersten 1356 Höhenmeter, die wir alle am Stück hochfahren. 
 Den härtesten Teil des Brevets erleben wir alle nach ungefähr sechs Stunden. Von uns Vieren ist Christoph zuhinterst unterwegs. Auf der zweiten und längsten Bergfahrt Richtung Grimselpass wird er so richtig verregnet. Mit jedem Höhenmeter fallen die Temperaturen weiter in den tiefen einstelligen Bereich. Aber Christoph bleibt hartnäckig und fährt sein Tempo weiter. Er hat in den letzten Monaten gelernt, dass es entscheidend sein wird, den eigenen Rhythmus zu fahren. Thomas ist schon oben und kämpft seit einer knappen halben Stunde mit dem Umziehen. Er hat zu kalt um mit durchnässten Kleidern runterzufahren. Schließlich macht er eine Pause im Hospiz-Restaurant um sich aufzuwärmen. Gabriel ist den Grimselpass schon runtergefahren. Ein kaltes, nebliges und ernüchterndes Erlebnis nach der atemberaubenden Sustenpass-Abfahrt. Er steckt nun bereits in der Furka-Rampe und spürt, dass er bald eine kurze Pause einlegen muss. Zudem ist er sich nicht ganz sicher, ob er nicht aus Versehen auf der längeren Goldstrecke gelandet ist. Ich selber sitze erschöpft und Tee trinkend in der wohl kleinsten Beiz der Region auf halber Strecke der Nufenenpassstraße. Mein Magen rebelliert, weil ich mit der Verpflegung und dem Getränk Fehler gemacht habe. Ob das wirklich eine gute Idee war auf die Goldstrecke abzubiegen? Es beginnt leicht zu regnen und ich setzte meine Fahrt fort. Dank meiner Tourenübersetzung kann ich bergauf fahren und mich gleichzeitig erholen. 
 Aus unserer Sicht als Hersteller haben wir mit diesem Unterfangen weitere wichtige Erkenntnisse sammeln können. Eine der größten Herausforderungen bleiben die Reifen. Für den Brevet-Einsatz haben wir jedoch eine gute Lösung gefunden. Das Liegerad hat in Bezug auf die Reifen den Nachteil, dass man Bodenunebenheiten nicht einfach Überfahren kann, indem man für kurze Zeit aus dem Sattel geht. Aus diesem einfachen Grund bieten schmale Reifen keine Alternative, mit anderen Worten, das Rennrad-Vorbild ist eine Sackgasse. 
 Natürlich fährt man mit einem Liegerad-Sporttourer etwas langsamer bergauf als mit einem modernen Rennrad. Aber die Differenz ist wesentlich kleiner als das Vorurteil. Die Überlegenheit bergab und auf der Ebene hat uns auf der Strecke einmal mehr überrascht. Sie ist jedoch klar auf die besseren Bremsen, den tieferen Schwerpunkt, die bessere &amp;nbsp;Bodenhaftung der breiteren Reifen und die kleinere Stirnfläche zurückzuführen. Was das konkret bedeutet, erleben zwei Rennradfahrer, als sie dem flott bergab fahrenden Gabriel folgen und dutzende Rennradfahrer überholen. Unten angekommen meinten sie: “Krass, bisch du schnäll”. 
 Das Alpenbrevet zu fahren, ist ein alter Traum von mir. Da ich jedoch meistens mit Gepäck die Alpen überquerte, hatte ich einen grossen Respekt davor, mehrere Pässe hintereinander zu fahren. Zudem schließt das Reglement Liegeräder aus, auf Nachfrage wurden sie dann aber doch geduldet. Dass wir gleich zu viert an den Start gehen, hätte ich nicht gedacht. Es freut mich riesig, diesen Höhepunkt zusammen mit meinem Vater, Bruder und Christoph, einem ehemaligen Projektteilnehmer, teilen zu können. So haben wir in den Alpen alle auf unsere eigene Art gelitten und uns gefreut. Unsere physischen Beschwerden beschränken sich im Übrigen auf etwas Muskelkater. Wir sind glücklich und fahren bereits wieder täglich auf unseren Alpentourern. 
  Florian  
 &amp;nbsp; 
 
 
   Räder und Ausrüstung    
 
  &amp;nbsp;  
  Florian  
  Gabriel  
  Christoph  
  Thomas  
 
 
  Modell  
 AT1-Sport 
 
 
  Rahmen &amp;amp; Sitzgrösse  
 M-Rahmen M-Sitz 
 L-Rahmen M-Sitz 
 S-Rahmen M-Sitz 
 
 
  Schaltung  
 SRAM X01 
 SRAM GX 
 
 
  Bremsen  
 Deore XT M8000 mit BL-T8000 Bremshebel Bremsscheibe Deore XT SM-RT86 180 vorne / 160 hinten 
 
 
  Ausrüstung  
 Alexrims MD-25 Felgen, schmale Alpentourer AT1 Vorderradnabe, 9teen ED Acros HR-Nabe, Shimano Steckachensystem vorne/hinten, Acros Steuersatz Z-44 / AH44, B&amp;amp;M Rückspiegel, Elite Flaschenhalter, Alpentourer AT1 Radschützer B60 20&quot;/26” (ohne Gepäckträger, ohne Licht, ohne Mittelstütze) 
 
 
  Vorderreifen  tubeless 
 KHE MAC2+  20 x 2,3 
 Big Ben Plus 20 x 2.15 
 
 
  Hinterreifen  tubeless 
 Compass Rat Trap Pass TC  26 x 2.3 
 KHE MAC2  26 x 2,30 
 Marathon Almotion 26 x 2.15 
 
 
  Pedale &amp;amp; System  
 PD-R550 SPD-SL 
 PD-A600 SPD 
 PD-A530 SPD 
 
 
  Gewicht  
 13.00 kg 
 13.20 kg 
 13.45 kg 
 13.90 kg 
 
 
  Begründung Mehrgewicht  
 &amp;nbsp; 
 Schaltung + 200g 
 Rahmen +100g Schaltung +200g Pedale + 150g 
 Schaltung +200g Pedale +150g Reifen +550g 
 
 
  Packsystem  
 Ortlieb 13L Packsack (280g) seitlich hinterm Sitz befestigt 
 
 
 
 &amp;nbsp; 
 
 
   Strecke und Pässe    
 
  &amp;nbsp;  
  Florian  
  Gabriel  
  Christoph  
  Thomas  
 
 
  Sustenpass  
 926 - 2282 m ü. M.  46 km* 
 
 
  Grimselpass  
 630 - 2160 m ü. M.  42 km* 
 
 
  Furkapass  
 -- 
 1768 - 2434 m ü. M.  34 km* 
 
 
  Nufenenpass  
 1345 - 2473 m ü. M.  48 km* 
    -- 
 
 
  Gotthard  
 1179 - 2107 m ü. M. 25 km* 
 
 
  Total  inkl. neutralisierte Startstrecke 
 5094 Höhenmeter 160 km 
 3675 Höhenmeter 120 km 
 
 
  Zeit / Schnitt  exkl. neutralisierte Startstrecke 
 10 Std. 10 Min. 14.76 km/h 
 7 Std. 39 Min. 14.37 km/h 
 10 Std. 2 Min. 10.97 km/h 
 8 Std. 59 Min. 12.23 km/h 
 
 
 *Angabe jeweils inkl. Abfahrt 
 
 
 
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                            <updated>2018-08-25T06:45:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Testbericht im Magazin &quot;aktiv Radfahren&quot;</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Ob es dem Testfahrer Spaß gemacht hat, erfährst Du in der aktuellen Ausgabe 7-8 2018
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Anfangs Mai haben wir Sebastan Böhm von Bike Media ein vollausgerüstetes Tourenrad für Testzwecke übergeben. Er ist damit mehrer Hundert Kilometer gefahren und hat über die Eigenheiten und Qualitäten des Alpentourers AT1 einen zweiseitigen Testbericht für das Magazin „aktiv Radfahren“ verfasst. Auf folgende Punkte werden im Testbericht näher eingegangen: Rahmenkonstruktion mit integriertem Spannsitz, die variablen Ausfallenden, die Einarmgabel, die Fahrdynamik, die Schaltung sowie die Bremsleistung. 
 Eine Spezialbehandlung hat Sebastian Böhn von uns nicht erhalten – ausser dass wir das Testrad persönlich abgeliefert und wieder zurückgenommen haben. Er hat von uns das erhalten, was alle Kunden bekommen: Das Testrad (es war jenes Rad, das wir für Probefahrten jeweils zur Verfügung stellen), ein detailliertes Angebot sowie Erläuterungen wo man was auf unserer Website findet. 
 Wer nun neugierig geworden ist, dem empfehlen wir die Ausgabe 7-8 2018 von „aktiv Radfahren“ zu kaufen: Als pdf für EUR 3.50 oder im nächsten Zeitungsladen als Printversion. 
  Bild: Bike Media,&amp;nbsp;Gideon Heede  
 
 
  aktiv Radfahren, Ausgabe 7-8 2018  
 
 
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                            <updated>2018-08-19T08:45:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Neue Kettenschaltungen im Einsatz</title>
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                                            Im letzten Jahr stand die 1x11 bzw. 1x12-Kettenschaltung in unserem Fokus. Nun endlich können wir die Frage beantworten, ob diese Anzahl von Gängen für die grosse Tour reichen. 
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 SRAM hat die Entwicklung für den MTB-Einsatz vorangetrieben. Begonnen hat es mit einer 1x11-Kettenschaltung. Erst mit der Komponentengruppe “Eagle” kam später der zwölfte Gang hinzu. Die Fertigung und die Funktionalität ist eine absolute Meisterleistung, die Schaltpräzision als auch die Haltbarkeit ist überzeugend, die Problematik des Schräglaufs hat man scheinbar im Griff. Für den Touren- und Alltagseinsatz lag jedoch der Preis der Schaltgruppe von über EUR 1000.- zu hoch. Deshalb fokussierten wir uns vorerst auf die preisgünstigere Lösung von “The Hive” mit der “e*thirteen TRS+” Kassette. Sie hat elf Gänge und Ritzel von 9-46 Zähnen (Entfaltung von 511%) . Mit ihren 303g ist sie die leichteste auf dem Markt. Insgesamt liegt das Preis-Leistungsverhältnis für den Toureneinsatz in einem vertretbaren Bereich. Das hat zwei Gründe: Erstens, weil die lange Kette beim Liegerad weniger auslängt und sich die Haltbarkeit der Kassette dadurch erhöht und zweitens, weil die Einzelteile der Kassette separat ersetzbar sind. So können die drei großen Aluminium-Ritzel verhältnismäßig günstig ersetzt werden. Zwei wichtige Voraussetzungen für den Toureneinsatz sind somit gegeben. Vergleicht man jedoch die 1x11-Gangschaltung mit einer 3x10 Kettenschaltung, sind die Gangsprünge bedeutend grösser. 
 &amp;nbsp; 
 Der erste Praxistest machten wir im Rahmen der Reise des Schulprojektes FOSvelos: ca. 1600 Kilometer mit über 15 Tausend Höhenmetern. Die Gangsprünge erforderten eine für uns neue Flexibilität bezüglich der Trittfrequenz. Zwar konnten wir die Tempi durchaus der Trittfrequenz anpassen, doch wenn wir im Verband fuhren, mussten wir vor und nach dem Schalten bewusst “über-” bzw. “unterkurbeln”. Daran gewöhnten wir uns erst nach ca. 1000 Kilometer. Auf rund 400 Trainingskilometern in Norwegen, testeten wir die Schaltung unter komplett anderen Bedingungen. Die gewählten Strecken zwischen 30 und 100 Kilometern waren geprägt von kleinen und unterschiedlichsten Steigungen. Es war äußerst schwierig einen Fahrrhythmus zu finden. Umso überraschender war es, dass sich die 1x11-Gangschaltung unter diesen Umständen sehr gut bewährte. Sobald man also alleine und mit sehr wenig Gepäck unterwegs ist, bietet die TRS+ Kassette eine hervorragende und extrem leichte Alternative zur klassischen 3x10-Kettenschaltung. 
 &amp;nbsp; 
 Im September 2017 kam die 1x12-Schaltgruppe “Eagle GX” von SRAM auf den Markt. Diese ist zwar schwerer, aber nochmals preisgünstiger als die TRS+ Kassette. Das zwang uns zu weiteren Tests, denn natürlich wollten wir wissen, ob der zwölfte Gang die Problematik der großen Gangsprünge entschärft. SRAM beschränkt sich auf eine Entfaltung von 500% (10-50 Zähne) und nimmt einen vergleichsweise grossen Gangsprung zwischen den beiden schwersten Gängen in Kauf (10 und 12 Ritzel). Diese beiden Kompromisse machen die Abstufung der restlichen Gängen sehr harmonisch. In jedem Falle ist die Wahl des Kettenblattes von entscheidender Bedeutung. Man muss mit dem Kompromiss leben, dass das Kurbeln jenseit von 45 km/h keinen Spass mehr macht und dass das ideale Kettenblatt für die Tour nicht dasselbe ist wie für Trainingseinheiten. Die technische Umsetzung für den Einsatz der SRAM Eagle erforderte kleinere Anpassungen unseres Alpentourers AT1. So setzten wir neu auf eine etwas größere Umlenkrolle aus Aluminium auf einer minimal veränderten Position und auf eine 12mm Steckachse fürs Hinterrad. Letzteres ist nicht neu, doch die entsprechenden Ausfallenden hatten wir bis jetzt nur in Kombination mit der Shimano Direct Mount Aufnahme. 
 &amp;nbsp; 
 In Bezug auf die strategische Produktentwicklung ist die Kettenschaltung mit nur einem Kettenblatt unumgänglich. Die vereinfachte Handhabung, das reduzierte Gewicht, die schlichte Optik und die geringere Zugbelastung der Kette – welche die Systemsteifigkeit spürbar erhöht – steigern die Leistungsfähigkeit des Liegerads. Die 1x12-Kettenschaltung von SRAM schneidet im Praxistest am besten ab. Wir stufen sie als absolut tourentauglich ein. Reduziert man das Touren-Gepäck auf ein Paar Hinterradtaschen (40-45L) und einen Packsack (10-15L oder ein leichtes Zelt), dann ist sie unseres Erachtens die zur Zeit beste Wahl für unseren Alpentourer AT1. 
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                            <updated>2018-04-13T08:45:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Reise in den Süden und wieder zurück</title>
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                                            Im Juni waren wir mit 20 Alpentourer AT1 unterwegs zwischen Basel und Korsika. Eine unvergessliche Reise mit überraschendem Abschluss.
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                <![CDATA[
                 Anfangs Juni starten wir die grosse Tour des sog. „FOSvelos“ Schulprojektes. Wir sind 21 Liegeradpiloten. Die meisten haben auf ihrem selbstgebauten Liegerad lediglich etwas 120km Erfahrung. In sieben Tagen möchten wir die 770 km bis Nizza bewältigen – mit Gepäck und ohne Begleitfahrzeug. 
 Auf der ersten Etappe von Basel an den Neuenburgersee erwarten uns 130km mit etwa 780 Höhenmeter. Es läuft nicht alles wie geschmiert, dennoch haben auch die Letzten um Mitternacht auf dem Campingplatz ihre Teigwaren verzehrt. Am nächsten Tag geht es weiter: Am See entlang, dann in die Hügel und hinunter an den Genfersee. Dort angekommen, machen wir eine lange Pause mit intensiven Gesprächen. Diese führen uns die Realität des Durchhaltens vor Augen. Auf einer Motivations-Skala von Null bis Zehn haben wir in unserer Gruppe fast die komplette Spannbreite. Sonnenbrand und Knieschmerzen setzten Einigen zu. 
 Nach vier Tour-Tagen und über 400km ist unser Team immer noch komplett. Nun steht die Königsetappe unserer Reise in den Süden an. Diese führt uns über den Col de la Croix Haute, ein schöner Pass mit 1179 MüM. Die ersten beiden Fahrer verlassen um fünf Uhr morgens unser Lager, um mit etwas Vorsprung in die Berge der Haute-Provance zu fahren. Bald folgen steile, schweißtreibende Rampen. Ich selbst fahre als Schlusslicht, beinahe im Schritttempo den Berg hoch. Vor dem Pass verläuft die Straße entlang der Bergflanke oberhalb einer Hochebene. Die Landschaft ist wunderschön. Weniger schön ist der Schwerverkehr. Abends um 22 Uhr passiert die letzte Gruppe nach über 150 km die imposante Klus von Sisteron. Wir nehmen uns Zeit für ein paar Fotos und schauen von der Brücke aus auf die beleuchtete Festung der historischen Stadt. 
 Sieben Tage nach unserem Start stehen wir an der Meerespromenade von Nizza. Wir jubeln, gratulieren uns gegenseitig und sind glücklich. Am späten Nachmittag wird gekocht und wir nehmen eine riesige Portion Teigwarensalat mit auf die Fähre nach Korsika. Gemeinsam im Abendlicht draussen auf Deck verspeisen wir das vorbereitete Essen. Wir blicken entlang dem Heckwasser zurück zur Stadt, deren Lichter langsam am Horizont verschwinden. 
 Das Schulprojekt FOSvelos wird seit 15 Jahren einmal jährlich durchgeführt. Lernen am Projekt ist für die Privatschule „FOS Freie Mitteschule“ seit der Gründung ein wichtiger Bestandteil. Das erste große Schulprojekt hatte damals Wellen geschlagen. Jugendliche bauten mit ihrem Lehrer zwei Hochsee-Katamarane. Die Segelboote sind seither im Mittelmeer und dem Atlantik unterwegs. Die Wellen gehören zum Segelalltag, und dass junge Menschen an Bord sind ebenso. Wenn wir heute mit Schülerinnen und Schülern Liegeräder bauen, dann geht es auch darum, eine Möglichkeit zu schaffen, ökologisch zu diesen beiden Segelbooten zu gelangen. Die Abenteuerlust und die sagenhaften Buchten von Korsika und Sardinien ergeben ein Ziel, das unschlagbare Motivationskraft mit sich bringt. 
 Für unser ganzes Team haben die beiden Katamarane dieses Jahr zu wenig Platz. Also teilen wir uns so auf, dass jeweils eine kleine Gruppe in die korsischen Berge fährt. Und so setzt sich unsere abenteuerliche Reise fort. Manchmal schlafen wir draußen ohne Zelt, manchmal in der Schiffskoje oder auf dem Netz zwischen den Rümpfen direkt über dem klaren Meerwasser. In Genua treten wir die Rückreise in den Norden per Liegerad an, nachdem die eine Gruppe von Sardinien und die anderer von Korsika mit der Fähre übergesetzt hat. Vereint geht es durch die Stadt und anschliessend bergauf ins Küstengebirge. Sollten wir es rechtzeitig auf den letzten Schultag zurück nach Basel schaffen, denn müssen wir noch am gleichen Tag den Lago Maggiore erreichen. Es folgt ein sehr, sehr langer Tag: Die Poebene zieht sich in die Länge, der Verkehr ist unangenehm und das Wetter wird schlechter. Im Regen und bei Nacht fahren wir weiter bis zum Camping am Südufer des Sees. Nach 190km treffen wir uns erschöpft&amp;nbsp; in einer kleinen Imbissbude. Selten hat ein Süssgetränk so süss geschmeckt. 
 Der nächste Tag ist besser. Bei guten Bedingungen fahren wir dem Ostufer entlang Richtung Schweiz. In Luino gehen wir Einkaufen und lassen unsere Kleider trocknen, nachdem uns doch noch ein Regenschauer überrascht hat. Nachmittags überqueren wir die Grenze, am Abend, noch bei Tageslicht, erreichen wir den Campingplatz nördlich von Bellinzona. Dort nimmt unsere Reise eine unerwartete Wende. Das Tessin wird von Dauerregen und Gewittern überrollt. Bei solchen Bedingungen ist es unmöglich den Gotthardpass mit seinen über 2100 Metern zu überqueren. Schweren Herzens - schliesslich haben wir vollen Einsatz gegeben für eine termingerechte Ankunft - entscheiden wir uns für eine Rückfahrt nach Basel per Zug. Und so sind wir überraschend schnell bereits am nächsten Abend zuhause. 
 Zweieinhalb Monate später fahren wir langsam aber stetig auf dem weltbekannten Kopfsteinpflaster der Tremola Richtung Gotthardpass. Wir wollen uns dieses Erlebnis nicht entgehen lassen und holen die verpasste Etappe nach. Es ist Montag 8:30 Uhr und wir haben bereits eine dreistündige Zugreise quer durch die Schweiz hinter uns. Ohne Gepäck ist die Steigung bedeutend angenehmer. Es ist ein herrlicher Tag und perfektes Radwetter. Wir machen Geographieunterricht: Bergab durch die Schöllenenschlucht, mit dem Personenschiff vorbei an der Tellsplatte und dem Schillerdenkmal und später per Liegerad quer durch Luzern. Das glückliche Gejammer aus Erschöpfung nach 180km zurück am Rheinknie im Norden der Schweiz bleibt uns in guter Erinnerung. 
 &amp;nbsp; 
    
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                            <updated>2017-10-30T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Wolf &amp; Wolf präsentiert Neuheiten</title>
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                                            Wenn es draussen kalt ist, verkriecht sich das Wolf &amp; Wolf Team in die Werkstatt: Winterzeit ist Schaffenszeit. Nun wird das Wetter wieder wärmer und unsere Entwicklungen zeigen was sie können.
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                <![CDATA[
                  Wenn es draussen kalt ist, verkriecht sich das Wolf &amp;amp; Wolf Team in die Werkstatt: Winterzeit ist Schaffenszeit. Nun wird das Wetter wieder wärmer&amp;nbsp;und unsere Entwicklungen zeigen was sie können.  
  Ein Tourenrad muss funktional, einfach und leistungsfähig sein. Der Teufel steckt im Detail und dem machen wir den Garaus. Wir lassen weg was nicht zwingend notwendig ist und ergänzen das Modell Alpentourer AT1 um&amp;nbsp;ein S, für Sport. Wir haben endlich den Tourer gebaut, den wir uns selbst erträumten. Entstanden ist das erste Liegerad mit Steckachse, tubeless Bereifung, 1x11-Gang-Übersetzung und einem Gewicht unter 14 kg. Die Sitzneigung ist etwas flacher – perfekt für begeisterte Liegeradpiloten. Sobald man Höhenmeter frisst und mit atemberaubender Geschwindigkeit auf befestigten und unbefestigten Strassen unterwegs ist, verfliegt die anfängliche Skepsis schnell. Was jedoch&amp;nbsp;bleib ist Schweiss und ein Grinsen im Gesicht.  
  Den Alpentourer AT1-S werden wir am Urban Bike Festival in Zürich zum ersten Mal präsentieren. Dazu laden wir Tourenfahrer, Liegeradbegeisterte, Freunde und Skeptiker herzlich ein. Wir freuen uns darauf, uns mit euch über Tourenpläne, technische Details oder einfach über Fahrräder&amp;nbsp;auszutauschen.  
     Urban Bike Festival Zürich      7. – 9. April 2017   im Schiffsbau und auf dem Turbinenplatz, Eintritt frei   Rahmenprogramm mit Veranstaltungen, Rennen, Ausfahrten, Shows und Partys  
      Spezi 2017 – Internationale Spezialradmesse     29. und 30. April 2017   Germersheim, Deutschland  
  Eine weitere Neuheit bringen wir mit: Eine AT1-Version mit Elektro-Unterstützung. Diese Entwicklung haben wir in Angriff genommen, weil wir des öfteren darauf angesprochen&amp;nbsp;wurden. Unsere Herausforderung bestand darin ein stimmiges Konzept mit guten Eigenschaften zu kreieren. Der AT1 bietet eine hervorragende Basis für ein E-Bike und ermöglicht ein dynamisches Fahrverhalten&amp;nbsp;trotz erhöhtem Eigengewicht. Der AT1-E bleibt ein typisches Wolf &amp;amp; Wolf Liegerad, das durchaus eine gute Figur macht.&amp;nbsp;  
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                            <updated>2017-04-02T00:45:00+02:00</updated>
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