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        <name>Wolf &amp; Wolf</name>
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    <title>Blog / Atom Feed</title>
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    <updated>2026-05-01T19:12:17+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Tausend Kilometer mit dem Wolf &amp; Wolf Liegerad Alpentourer AT2</title>
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                                            Gestern habe ich die ersten 1000 km voll gemacht und bin sehr glücklich mit meinem Alpentourer! Als Liegerad-Neuling konnte ich zwar auf Anhieb mit dem „sehr gutmütigen“ Alpentourer fahren, allerdings kam während der ersten Kilometer noch so keine richtige Freude auf. 
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                 Als Liegerad-Neuling konnte ich zwar auf Anhieb mit dem „sehr gutmütigen“ Alpentourer fahren, allerdings kam während der ersten Kilometer noch so keine richtige Freude auf. Unsicher, wackelig und langsam fühlte sich das Pedalieren in der Waagerechten an. Bergauf brannten sofort die Oberschenkel, was ich vom normalen „Aufrechtfahrrad“ (unter Insidern „UP“ genannt) so gar nicht kenne. Außerdem belasteten Touren mit vielen Anstiegen meine Knie anfangs deutlich spürbar. Einige Male bin ich beim Anfahren umgekippt, insbesondere wenn jemand zugesehen hat. In engen Kurven kollidierten hin und wieder meine Knie mit dem Lenker. 
 Aber wo kommt die Begeisterung auf einmal her? Ich bin regelmäßig gefahren und habe diverse Optimierungen vorgenommen. Seit ich Klickpedale verwende und den Tretlagervorbau so weit rausgezogen haben, dass in der längsten Stellung die Knie fast durchgedrückt sind, fühlt sich das Pedalieren viel besser an und die Knie spüre ich gar nicht mehr. Mittlerweile ist es ein Genuss mit dem Alpentourer durch die Gegend zu rollen. Der Ausblick auf die Umgebung ist in „normaler Kopfhaltung“ einfach phantastisch. Auf meinen Rennrädern muss ich dazu den Kopf bewusst anheben, insbesondere wenn ich die Arme bequem auf dem „Auflieger“ abgelegt habe. 
 Abgesehen vom Durchfahren von Engstellen, z.B. Schleusen auf Radwegen sowie Start-/Stopp im Straßenverkehr, fühle ich mich auf dem Alpentourer mittlerweile ziemlich sicher. Die Laufruhe ist super, der AT2 rollt fast wie auf Schienen. Erst bei Geschwindigkeiten unter 7 km/h geht das schnurgeradeaus Rollen in leichte Schlangenlinien über. „Bergauffahren“ fühlt sich durch die Optimierungen und Trainingskilometer schon viel besser an, allerdings noch nicht vergleichbar gut wie auf dem „UP“. 
 Deutlich besser besser als auf dem „UP“ ist der Komfort! Auch nach mehrstündigen Touren zwickt absolut nichts. Hintern, Rücken, Nacken, Schultern, Hände sind so entspannt, als hätte ich nur auf dem Sofa gelegen. Allerdings war ich bisher maximal 5 Stunden unterwegs. Darauf, wie es sich auf den ganz langen Touren anfühlt, bin ich sehr gespannt. Auf jeden Fall will ich dieses Jahr noch einen 200er fahren. 
 Was mit dem AT2 ebenfalls mehr Spaß macht als mit meinen UPs sind schnelle Abfahrten und das Reinlegen in Kurven. „Spaß“ ist noch untertrieben, es ist einfach geil! „Bocksteif“ ist der Alpentourer, da wackelt nichts, weder bei hohen Geschwindigkeiten noch bei kraftvollem Reintreten bergauf und die Bremsen sind der Hammer. Durch den tiefen Schwerpunkt kann man voll in die Eisen gehen, ohne dass das Hinterrad vom Boden abhebt. Nicht zu vergessen die „Beschleunigung“, auch die ist sensationell. Durch die Abstützung mit dem Rücken im Sitz kann man wie in einer Beinpresse enorme Kraft aufbauen und blitzschnell beschleunigen. 
 Eine Federung vermisse ich nicht, der Netzsitz und die breiten Reifen bieten ausreichend Dämpfung auf „Gravelpisten“, sofern es nicht allzu ruppig wird. Tiefen und groben Schotter mag das das 20 Zoll Vorderrad nicht, da neigt es zum Wegschmieren. Mit angepasster Geschwindigkeit allerdings kein Problem! 
 Die Wölfe haben mit der Rahmen-/Gabelkonstruktion „ganze Arbeit“ geleistet. Aber nicht nur damit! Das Rad ist in allen Details durchdacht, perfekt umgesetzt und dazu in meinen Augen wunderschön, was ich von vielen Liegerädern nicht gerade behaupten kann. Aber das ist natürlich Geschmacksache.&amp;nbsp; Meine Ausstattung, die ich jederzeit wieder so wählen würde, ist&amp;nbsp;  hier  &amp;nbsp;zu finden.  
  Fazit &amp;nbsp;: ein geiles Rad, das mich glücklich macht!! 
 &amp;nbsp; 
    
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                            <updated>2021-09-04T08:45:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Der Alpentourer AT2 im flachen Berlin</title>
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                                            Phase 1: Trockenübungen im Wohnzimmer / Schwerpunkt anfahren üben, ohne anschließend unkontrolliert in die Küche abzubiegen, schnell überwunden.
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                <![CDATA[
                  Hallo Wolf &amp;amp; Wolf,   
  sorry das ich mich noch nicht gemeldet hatte , um euch zu berichten, wie es mir mit meinem neuen AT-2 in der zurück liegenden Zeit ergangen ist.   
  Phase 1: Trockenübungen im Wohnzimmer / Schwerpunkt anfahren üben, ohne anschließend   unkontrolliert in die Küche abzubiegen, schnell überwunden. Danach erste Ausflüge in freier Wildbahn , noch etwas unsicher aber verletzungsfrei überstanden. Ampelstarts, mit fettem SUV als Nachbarn noch&amp;nbsp; mit etwas mulmigen Gefühl und wackligen Beinen, dass&amp;nbsp; mir die ersten Meter   auch schön gerade gelingen mögen und ich nicht von 250er Schlappen aerodynamisch optimiert werde, gehören der Vergangenheit an. Jetzt, nach schon einigen Touren in den Beinen, lässiges Auftreten an der Ampel, mit&amp;nbsp; anschließendem Blitzstart.  
  Überhaupt wird meine Form immer besser und anfängliche schlechte Gedanken, mich mit E-Power zu pushen, sind wie weggeblasen. Austrainierte ältere Herren, die an der ersten Steigung verbissen in die Pedale ihrer getunten Hollandräder treten, um mich&amp;nbsp;  zu überholen, müssen abreissen lassen! Meine neuen Gegner sind jetzt halbwegs austrainierte, ihre schnellsten Zeiten schon lange hinter sich habende, abgenervte Rennradfahrer, die versuchen mich abzuschütteln, nachdem sie mich vorher demonstrativ locker, mit ihrem Kumpel plaudernd, überholt hatten.  
  Zusammengefaßt gesprochen: Mein AT-2 Sporttourer geht wie Sau, Komponenten Top, habt ihr wirklich toll gemacht!!!  
 Michael 
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                            <updated>2020-04-28T10:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">5000 km mit dem Wolf</title>
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                                            [...] Was würde ich heute anders machen? Nicht viel. [...]
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                 Hallo Wolf und Wolf Team, 
 ganz herzlich möchte ich mich bei euch für mehr als 5000 km Wolf bedanken. Mehr als 4500 km davon alleine in diesem Jahr 2018. Selten hatte ich sonst am Jahresende mehr als 3000 km und wenn, dann waren es nur wenige km. Und nun das: Anfang August schon 4500km. Wo soll das noch hinführen. Unser kleiner Garten ist fast zur Wüste verkommen (daran ist aber auch unser toller norddeutscher Sommer stark beteiligt), da ich mich lieber dafür entscheide mit meiner Frau auf dem Wolf und dem Flüxchen durch die Gegend zu radeln als irgendwelche Gartenarbeiten zu machen. Mitlerweile werden uns die Strecken im Umkreis von 50km schon langweilig, da wir viele schon mehrfach gefahren sind und kennen. 
 Mehr als 5000 km ohne größere Probleme. Leidiglich einen Platten am Vorderrad hat es gegeben. (Auch die Bremsen funktionieren nach dem Austausch der Nabe so, wie sie sollen) . Danke für den telefonischen Support beim Demontieren der Reifen. 
 Vor einigen Tagen sind wir von unserer 1000km Tour zurückgekommen. Der Wolf hat mir im Harz und im Weserbergland viel Spaß gemacht und hat mich auch an den stärksten Steigungen von bis zu 14%&amp;nbsp; hochgetragen. Tagesetappen von bis zu 120 km mit viel Gepäck und Xtra-Wheel waren gut zu machen. Für schweizer Verhältnisse mag der Harz ja nur ein &quot;Maulwurfshaufen&quot; sein, für uns norddeutsche Flachlandbewohner ist alles, was höher als der Deich ist, schon ein Berg. Für mich sind die enggestuften 11 Gänge mit 2 Kettenblättern das Beste, was ich je gefahren bin. Immer habe ich den richtigen Gang gefunden: ob Hügel rauf knieschonend mit hoher Trittfrequenz oder am Deich entlang mit Rückenwind, so dass manche Rennradfahrer sich wundern, was oder wen sie denn da nun hinter sich haben. 
 Danke, dass ihr vor einem Jahr auf der Skandinavientour bei uns vorbeigeschaut habt und ich den Wolf fahren konnte. Sonst wäre ich wahrscheinlich nicht mit dem &quot;Wolf-Virus&quot; (von dem im Forum immer wieder geschrieben wird) infiziert worden. Danke für mehr als 5000 km Spass mit dem Wolf. 
 Was würde ich heute anders machen? Nicht viel.&amp;nbsp; 
 
 Das Rad mit SON kaufen ? sehr wahrscheinlich&amp;nbsp; aber den gab es ja vor einem Jahr (noch) nicht.&amp;nbsp; 
 Das Rad mit anderer Ausstattung auswählen ? Nein, sicher nicht, manchmal wünsche ich mir größere Spiegel, aber das kann man tauschen 
 Vielleicht würde ich das Rad selber abholen und dann die vielen km von euch bis an die Elbe selber fahren. 
 
 Aber sonst. NIX. Auch nach einem Jahr ist der Wolf mein Rad. 
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                            <updated>2018-08-20T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Eine Deutschland-Tour</title>
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                                            [...] seit gut einer Woche bin ich zurück von meiner Tour, die mich in etwas mehr als zwei Monaten quer durch Deutschland geführt hat [...]
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                  Hallo Wölfe,    seit gut einer Woche bin ich zurück von meiner Tour, die mich in etwas mehr als zwei Monaten (längs und) quer durch Deutschland geführt hat: Von&amp;nbsp;Basel aus entlang von Rhein und Rhein-Rhone-Kanal, durchs hessische „Bergland“, entlang der Weser und der Nordseeküste bis hinauf nach&amp;nbsp;Flensburg - von dort entlang der Ostseeküste (mit Abstecher entlang der Schlei nach Schleswig/Haithabu) bis nach Rerik, dem Elberadweg folgend&amp;nbsp;über Leipzig und durch Thüringen zurück ins heimische Hessen.    Es war eine tolle Reise, auf der ich viel gesehen und insgesamt gut 3.300 km mit dem Alpentourer zurückgelegt habe.    Ganz problemlos war die Fahrt nicht: Neben einer Reifenpanne hat mir ausgerechnet die Rohloff - genauer der Schaltgriff - Probleme bereitet.&amp;nbsp;Nach gut 2.000 km war er mit einem Mal deutlich schwergängiger als zuvor. Ansonsten haben mich allenfalls hier und da auftretende&amp;nbsp;Schleifgeräusche der Scheibenbremsen gestört.    Alles in Allem bin ich mit dem Alpentourer sehr zufrieden.    Besonders erstaunt hat mich (ein Neuling, was einspurige Liegeräder betrifft), wie robust der AT ist, da ich mich das eine oder andere Mal&amp;nbsp;hingelegt habe ohne dass dem Rad irgendwas passiert ist.  
   Marc   
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                            <updated>2018-01-02T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Alpe Adria Radweg</title>
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                                            [...] Und weil es so schön war, sind wir gleich weiter nach Triest und weil es immer noch so schön war, sind wir weiter nach Slowenien. Und weil wir immer noch… [...]
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 [...]  Um unsere beiden Wölfe ihrer Bestimmung als Alpentourer zuzuführen, haben wir es im Frühsommer angepackt und sind von zuhause (Burghausen) ans Meer geradelt. Wir haben uns größtenteils dem Alpe-Adria-Radweg anvertraut. Über Salzburg sind wir in Richtung Hohe Tauern und dann in Bad Gastein über den Alpenhauptkamm nach Kärnten. Dabei fiel auf, dass Silkes Wolf doch nicht die Steifigkeit meines Wolfes hat, trotz 36er Ritzel;)) Die teils 18% Steigung hat Silke dann doch gerne mal geschoben, um die Landschaft besser zu genießen ;)). Blaue Wölfe sind steifer geben sich da zäher.. 
 Dann sind wir schön zu den Kärtner Seen runtergefahren, haben am Millstätter See einen Tag pausiert und sind über das Gailtal nach Tarvisio hoch. Von dort hatten wir eine wunderbare Abfahrt in die Tiefebene des Friaul. Über Udine ging es nach Grado ans Meer. Damit hatte sich dann wirklich ein langgehegter Traum erfüllt (siehe Foto). Und weil es so schön war, sind wir gleich weiter nach Triest und weil es immer noch so schön war, sind wir weiter nach Slowenien. Und weil wir immer noch nicht genug hatten, sind wir noch bis Istrien geradelt, haben uns ein paar Tage ins Meer geworfen und sind dann nach Triest zurück geradelt. Dort hatte uns dann ein Bustransfer zurück nach Salzburg gebracht. Hat alles bestens geklappt, keine Verletzungen, keine Panne, keine Platten, war einfach nur schön. [...] 
 [...] Die Tubeless-Kiste funktioniert sehr gut. Aus Silkes Rad hatte ich schon einige Heftklammern gezogen, ohne Probleme. Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit dem Aufziehen, habe ich das ein Paar mal geübt. Das Ganze geht mir nun ganz gut von der Hand. Anfangs habe ich noch 20 mal den Tubeinflator aufgepumpt, jetzt funktioniert das beim ersten mal. Der Schwalbe Allmotion ist ein toller Reifen, nach 5000 km, noch keine Verschleißspuren, läuft super rund. Er ist halt ziemlich schwer, d.h. Beschleunigen geht nicht so gut und bei 45 km/h ist Schluss. Der Shredda ist leichter, sieht auch noch gut aus, läuft allerdings nicht ganz so rund und ich muss etwas öfter nachpumpen (alle 2 Wochen). Würde beide Reifen aber sofort wieder montieren. [...] 
 [...] Wir sind beide nach wie vor sehr zufrieden und stolz auf unsere Wölfe. Würden die auch sofort in gleicher Ausstattung wieder bestellen. Die Räder sind effizient, komfortabel und wartungsarm. Das Beste was ich bisher unter meinem Hintern hatte.[...] 
 &amp;nbsp; 
 Silke und Martin 
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                            <updated>2018-01-02T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Aus der Manufaktur direkt nach Hause</title>
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                                            [...] Die Heimfahrt war echt legendär, [...]
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                 Hallo Florian und Gabriel, 
 um 20:30Uhr hab ich mein AT1 in meine Garage abgestellt... Die Heimfahrt war echt legendär, so ein tolles Bike. Ich bin nur am Schwärmen. Danke nochmal, das ihr mir doch noch das Wochenende ermöglicht habt. Ihr seit echt ne tolle Truppe. 
 Tschau 
 Markus 
 &amp;nbsp; 
 Anmerkung Wolf &amp;amp; Wolf: Start Freitag 16:30 Uhr, Ankunft Samstag 20:30Uhr, Heimwegdistanz: 225km, Liegerad-Neuling! 
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            <title type="text">Diese verflixte Probefahrt auf der Spezi mit diesem verflixten Wolf von den v...</title>
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                                             [...] Bäääh, du blöder Wecker, nun gib schon Ruhe ich stehe ja schon auf, will ja nicht ausgerechnet heute verschlafen, denn heute [...]
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                  Bäääh, du blöder Wecker, nun gib schon Ruhe ich stehe ja schon auf, will ja nicht ausgerechnet heute verschlafen, denn heute ...  anderthalb Stunden später sitze ich (reichlich unausgeschlafen) an einem schönen Samstagmorgen im ICE (nicht übel, denn bezahlt hatte ich nur IC) der schnell gegen Süden rollt - gen Basel genauer gesagt. Gerüchten zufolge soll dort die Heimat einer Firma sein, die sich ganz der Aufzucht und Weitergabe Wilder Wölfe an Treusorgende Liegeradler widmet ... und tatsächlich, hinter der Schule hält vor einer kleinen Holzrampe ein Narzissengelber? (Anmerkung W&amp;amp;W: currygelb) Wolf Wacht, der zumindestens tbli bekannt vorkommen dürfte - hier bin ich richtig! 
 Drinnen wartet dann nicht nur Florian Wolf auf mich (vielen Dank das du deinen Samstag &quot;geopfert&quot; hast!) , sondern auch schon sehnsüchtig mein kleiner, Lila Wolf. 
 Florian hatte mir geschrieben, ich solle nicht zu spät kommen, denn es würde schon so 2 Stunden dauern, bis mein Wolf und ich zu einer perfekt aufeinander eingespielten Gemeinschaft geworden seien - es wurden dann eher so 150 Minuten ... aber ich greife vor ... Vorgeschichte: 
 Angefixed von der Reiseradlerei wollte ich nicht weniger haben als das Perfekte Reiserad (für meine Bedürfnisse!). Das Flux S 900 kommt mit den fetten Big Apples und Luftdämpfer diesem Idealbild schon recht nahe aber da war noch diese verflixte Probefahrt auf der Spezi mit diesem verflixten Wolf von den verflixt netten Schweizern, die ging mir verflixt nochmal nicht aus dem Kopf aber noch ein Liegerad und innerhalb so kurzer Zeit noch mehr Geld dafür auf den Kopp hauen, da halten mich doch Freunde/Familie/Kollegen für total verrückt ... obwohl ... das denken die vermutlich ohnehin schon ... ist der Ruf erst ruiniert ... 
 Auf der Spezi 2016 hatte ich das Wolf&amp;amp;Wolf zum ersten Mal gesehen und ... es gefiel mir so richtig überhaupt ganzundgarnicht, der dicke Vorderbau kombiniert mit dem filigranen Rahmenwerk hinten, dazu die angeberische einseitige Gabel - nee danke. 
 Gäbe es diesen Faden nicht, hätte die Geschichte hier ein Ende, denn ich wäre wohl weiterhin an den Wölfen vorbeigelaufen ohne sie eines zweiten Blickes zu würdigen. Wenn aber soviele Forenberühmtheiten sich so begeistert äussern - da muss doch was dran sein? 
 Also bei der Spezi im folgenden Jahr die Gelegenheit beim Schopfe ergriffen und so ein komisches Ding mal ausprobiert ... was dabei rauskam: 
  https://www.velomobilforum.de/forum/index.php?threads/wolf-wolf.44989/page-13#post-819478  
 Am liebsten hätte ich ja sofort eins der Räder mitgenommen aber glücklicherweise war ja keines für mich wirklich passendes vorhanden. Rechtzeitig zur geplanten Tour ein neu gefertigtes zu bekommen war zeitlich nicht drin; also folgender Plan: Überzeugt mich das Flux hundertprozentig auf der Tour dann bleibe ich treu, andernfalls ... 
 Mit dem Flux unterwegs zu sein war super aber die eine oder andere Kleinigkeit zum meckern gabs dann doch; das zusammen mit dem Faktum, das ich mittelfristig auf jeden Fall eine Rohloff am Reiserad haben wollte führte dann gnadenlos und unerbitterlich zum Entschluß noch einen Einspurer zu kaufen. 
 Die Rohloff als Schaltung war gesetzt, L Sitz ebenso, genau wie der leicht verlängerte M Rahmen. Worüber ich mir echt den Kopf zerbrochen habe war der Sitzwinkel - flacher ist besser, ist schneller! Also flach. - ja aber was ist wenns steil den Berg hoch geht? Stimmt auch wieder also steiler. Gut aber denk dran, das dir dein Fluxsitz jetzt immer ein wenig zu steil vorkommt. Na gut dann also doch flach? ... 
 Schlußendlich wurde es doch der flachere Winkel des AT1 Custom - im Nachhinein die absolut richtige Entscheidung. 
 Schwierig war dann auch der Ausleger - nach intensiven Gesprächen haben die Wölfe dann den richtigen Vorschlag gemacht - so habe ich nun gleich zwei Ausleger, einen ohne Umwerferdorn um Standardrohloffsetup (oder E-Thirteen) zu fahren, einen zweiten, falls ich doch auf Kette umsteigen will oder Rohloff mit Halfstep fahren möchte. Eigentlich hatte ich geplant den Rahmen selber aufzubauen (auch um Kosten zu senken); umgestimmt haben mich dann die Bilder vom Rohloffaufbau - mir war klar - ich würde den Zusammenbau des Rades schon hinkriegen aber keinesfalls in dieser Qualität/Sauberkeit. Im Gespräch mit Franz sagte er dann, das es auch möglich wäre das Rad an einem Samstag abzuholen; damit war klar - ich würde meine Wolf fahrbereit montieren lassen und ihn gleich mit einer zünftigen Wochenendtour gen Heimat einweihen. 
 Vor dem ersten Ausritt auf dem Wolf mussten natürlich noch meine mitgebrachten Pedale (Crankbrothers Candy 7) angebracht werden. Dann noch den Ausleger etwas länger eingestellt, einen längeren Vorbau montiert und die Griffe 3 Zentimeter nach vorne geschoben ... los gehts, die erste Probefahrt! 
 So jetzt gehts um die Wurscht, hat mir meine Erinnerung einen Streich gespielt, stimmt das Gefühl von der Spezi mit der Realität überein .. oder sind ein paar Tausend Euro in den Sand gesetzt? 
 Leicht nervös rolle ich zögerlich los und ... WoW! 
 Nein, meine kleinen Grauen Gedächtnisszellen haben die Wahrheit gesagt, der Wolf fährt sich einfach super - extrem knackig im Antritt, leicht und locker beherschbar und die Verzögerung ... mal sehen ... jupp bremst genauso knackig und souverän wie er beschleunigt. 
 Zurück in der Werkstatt. Florian schlägt vor statt einen längeren Vorbau zu verwenden den Lenker zu kürzen. Was wir (er) dann auch machen - hätte ich mich das auch bei einer Selbstmontage getraut? Wahrscheinlich nicht; Florian hat das richtige Werkzeug und sollte sich herausstellen, das irgendwas doch nicht passt, wäre im Zweifelsfall auch noch ein Ersatzlenker im Schrank. 
 Die Bremsleitungen werden gekürzt, die Zughüllen sauber am Lenker eingeschrumpft. Florian schnitzt noch ein wenig am Drehknopf der Bremshebelverstellung (der einzige Nachteil der Bowdenzugführung am langen Rohloffdrehgriff - zwischen den abgehenden Zügen ist nur wenig Platz und genau zwischendrin macht sich der Drehknopf breit). 
 Ich nutze natürlich die Gelegenheit um Florian ein Loch in den Bauch zu fragen (was er geduldig über sich ergehen lässt); später kommt auch noch Vater Wolf hinzu (ihm gehört der unten geschaltete Rohloff Wolf von der Spezi). Zwei Dinge die mir nicht klar waren und vielleicht dem ein oder anderen nützlich sein könnten: 1) Der Ständer am Wolf sollte mit Bedacht genutzt werden; mit schwerem Gepäck nach Möglichkeit besser das Rad anlehnen und auf keinen Fall bei einem Stopp im Sitzen mit dem ganzen Körpergewicht belasten. 
 2) Der Ausleger sollte vor der Montage gefettet werden. 
 Die Flaschenhalter kommen ans Rad und Florian presst noch ein Tretlager in meinen &quot;Reserveausleger&quot; ein. 
 Eine zweite, deutlich längere Probefahrt (auf der ich mich beinahe verfahre) folgt - alles perfekt. Die Waage waltet ihres Amtes; mit allem Kruscht (Pedale; Licht, Flaschenhalter, Flaschen (waren sogar glaub ich voll) GPS Gerät etc.) sind es 16,2 Kg. Dann verabschiede ich mich und rolle los gen Heimat - es ist mittlerweile 12:30 und leider zieht sich der Himmel mehr und mehr zu - reichlich Regen ist für den Nachmittag vorhergesagt aber das kümmert mich gerade so gar nicht - folgsam und fast mühelos rollt mein Wolf mit mir im Sattel durch die große Stadt - ich bin glücklich und freue mich auf die Kilometer die vor mir liegen. 
 Ich mag keine Städte. Ich mag Radfahren in Städten nicht. Ich mag Radfahren in Städten mit Einspurern nicht. Der Wolf ist zwar kein Tieflieger aber doch schon deutlich (rund 10 cm) niedriger als mein Flux. Würde der schlechtere Überblick das Abenteuer Großstadteinspurliegefahrrad noch unangenehmer werden lassen? 
 Klare Antwort: Nein. Ja, der Überblick ist geringfügig schlechter aber: Der Wolf ist im Start/Stopverkehr spürbar agiler/leichter zu handhaben, besonders angenehm ist wie entspannt und locker die Warteposition an Ampeln/Kreuzungen mit einem Fuß auf dem Boden ist. Beim Flux muß ich da schon .. naja, nicht auf den Zehenspitzen balancieren aber unbequem ist es schon. Weiterer Punkt (auch wenn Kräuterbutter jetzt ganz stark bleiben muß) - die Rohloff. Es schaltet sich einfach - komplett ohne einen Gedanken daran zu verschwenden - fluffig durch die Gänge und wenn man nach einer unerwarteten Bremsung doch mal im falschen Gang dasteht - na und, schaltet man eben im Stand. Daran Anteil hat natürlich auch der lange Drehgriff, mit dem man aus dem Handgelenk heraus schalten kann. Die leichte Skepsis, ob der drehbare Griff nicht die Kontrolle über das Rad erschweren würde, war überflüssig. 
 Traditionell verfahre ich mich in jeder unbekannten Stadt mindestens einmal - das schaffe ich natürlich auch heute aber das liegt definitiv nicht am Roß, sondern am Reiter. 
 Am Rand der Stadt führt ein ... naja es nennt sich Radweg aber eigentlich ist es entweder a) eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für Zahnärzte und Radhändler oder b) ein Folterinstrument zur Abschreckung dieser lästigen Wichte, die sich der Überlegenheit des Automobilverkehrs nicht unterwerfen wollen. Ein Plattenweg, zwar ohne allzu große Spalten, doch dafür mit wunderbaren, sicher 10, 15, 20 cm hohen Wurzelaufbrüchen. Die fetten Reifen helfen hier nur wenig, der Netzsitz bemüht sich zwar nach Kräften, dennoch ist es kein angenehmes fahren. Ohne direkten Vergleich natürlich schwer zu sagen, doch gefühlt ist das Flux mit dem Rockshoxdämpfer + ebenfalls fetten Reifen auf solchem Terrain etwas gutmütiger. Vielleicht war ich (mit dem Wolf) aber auch nur schneller/motivierter. 
 Endlich keine lärmende Stadt mehr, endlich keine nervenden Autos mehr, keine blöden Ampeln, keine &quot;Vorfahrt gewähren&quot; Schilder. Dafür ein endlos scheinender Wald, der Urrhein zur linken, hin und wieder ein oder 2 oder 15 Wanderer/Radfahrer. Der Weg den ich nun entlang rolle ist das was ich als typisch deutschen Radwanderweg bezeichnen würde - wassergebunden, mal mehr, mal weniger tiefe Schotterauflage, hier und da tiefe Schlaglöcher. Wölfchen rollt einfach über alles drüber - wäre nicht die etwas langsamere Geschwindigkeit, ein Unterschied zum Asphalt wäre kaum zu merken. Die nervigen kleinen Stöße durch den Schotter schlucken die Reifen weg; größere Unebenheiten dämpft der Netzsitz. Perfekt. 
 Kommen wir zum beliebten Thema: Was klappert denn da (heute)? Antwort: Nichts. Nicht die Schutzbleche, nicht die Züge, nicht die Kettenrohre, einfach gar ... moment, doch , jetzt, da es ganz ruhig ist höre ich doch etwas, ein ganz leises scheppern/klingeln aus Richtung des Vorderrades. Es ist, wie sich herausstellt, die Feder, die die Bremsbeläge in Position hält. Anscheinend war ich gerade mit der passenden Resonanzfrequenz unterwegs; ein paar Minuten später höre ich das Geräusch nochmal, für den Rest der Tour/bisher gefahrenen Kilometer nicht mehr. 
 Die Rohloff ist trotz Einfahrphase erstaunlich leise (klar im 6ten, 7ten nicht), die Hinterbaukonstruktion mit dem Gitterwerk aus Rohren kleinen Durchmesser trägt vermutlich ebenso ihren Teil dazu bei, wie das (im Vergleich zum Trike) größere Laufrad. Von der Kette ist aus dem hinteren Bereich nichts zu hören, das Kettenrohr im Zugtrum vorne ist Quelle einer geringen Geräuschentwicklung. Ist wahrnehmbar aber (auch dank tiefer Frequenz) kein großes Thema. [...] 
 Ralf D. 
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            <title type="text">Der AT1-E – meine eierlegende Wollmilchsau</title>
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                                            [...] dieses ans Limit gehen ist ja so ein Männerding, das auch gut tut und sein muss, trotzdem hat er geflucht und geschwitzt, während ich dreimal aufs Knöpfchen gedrückt habe und an ihm vorbei geflogen bin.[...]
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                 Der AT1E – meine eierlegende Wollmilchsau Sicherlich bin ich nicht unsportlich, aber dann doch weit weg von durchtrainiert. Und ich fahre sehr gerne Fahrrad, aber eben nicht so oft, dass sich mein Körper an die Sitzposition auf einem „normalen“ Rad gewöhnt hätte. Auf den bisherigen Touren gehörten Schmerzen in Nacken und Hintern zu den unschönen Nebenwirkungen, die mir das Fahrradfahren selbst in reizvollster Umgebung, bei tollstem Wetter und in bester Begleitung immer etwas madig gemacht haben. Aber diese Erfahrungen sind nur noch Erinnerungen und ich kann es kaum glauben, warum es so lange gedauert hat, bis ich auf die Idee gekommen bin, die Aspekte, mit denen ich bisher zu kämpfen hatte, zu verändern. Und die Lösung war so einfach: die Kombination von Liegerad (für die bequeme Haltung) und E-Antrieb (für das Kräfte sparen) und das ganze verpackt in das schönste Liegerad, das die Spezi 2016 in Germersheim zu bieten hatte – der AT1 – Liebe auf den ersten Blick. 
 Für die „Wölfe“ war es, glaube ich, erst einmal eine etwas abwegige Vorstellung ihren Alpentourer als E-Variante anzubieten. Das passte wahrscheinlich nicht so zu ihrer sportlich-dynamischen Ausrichtung, aber sie haben sich darauf eingelassen und ihr Herz für die Welt der Hobbyliegeradfahrer mit Wohlfühlausrichtung geöffnet und ziemlich genau ein Jahr später durfte ich MEINEN AT1E das erste Mal fahren. Und er hat meine Vorstellungen noch übertroffen. Das erste längere Fahrradwochenende stand an und mein Freund Michael plante Tagestouren von ca. 80 – 100 km mit einigen Höhemetern, ein Pensum, das ich mir ohne meine Liege-E-Bike-Super-Kombination nicht ohne Schmerzen und zehrendem Kräfteverschleiß hätte vorstellen können zu bewältigen. Sicherlich spürt man seine Beine auch mit E-Antrieb, wenn man nach hundert Kilometern am Zielort ankommt, zumal ich dann schon den Ehrgeiz habe, nur auf der niedrigsten Unterstützungsstufe zu fahren bzw. phasenweise auch mal ganz darauf zu verzichten (das sind dann so meine Grenzerfahrungen), was erstaunlich unproblematisch und ohne große Kräfteeinbußen funktioniert. Für mich entscheidend war und ist aber die Erfahrung, dass ich zwar durchaus platt bin nach getaner Arbeit, aber dass ich die Gegend, durch die wir gefahren sind, wahrnehmen und genießen konnte. Dass die Vorstellung, mich am nächsten Tag wieder aufs Rad zu setzen, keine Horrorvisionen in mir ausgelöst hat, sondern im Gegenteil, pure Freude ... und dass ich das erste Mal scheinbar leichter und befreiter auf dem Fahrrad saß als Michael. Auch er fuhr damals mit seinem E-Bike, allerdings kein Liegerad, und während er nach einiger Zeit bereits über Schmerzen vor allem am Hintern klagte und abends eifrig cremte, stand mir die ganze Zeit ein Grinsen im Gesicht, das gar nicht mehr weggehen wollte. 
 Auch die Akkuleistung ist vollkommen ausreichend für mich. Auf niedrigster Unterstützungsstufe komme ich über 120 km weit, deutlich weiter als Michael, der am letzten Berg des Tages nicht nur mit Sitzschmerzen zu kämpfen hatte, sondern auch damit, ohne Motorunterstützung, dafür aber mit brennenden Beinen den 5 km Anstieg bewältigen zu müssen und da wird einem jedes zusätzliche Kilo des dann doch extrem schweren E-Bikes bewusst. Er hat es mit Bravour gemeistert und dieses ans Limit gehen ist ja so ein Männerding, das auch gut tut und sein muss, trotzdem hat er geflucht und geschwitzt, während ich dreimal aufs Knöpfchen gedrückt habe und an ihm vorbei geflogen bin. 
 Mittlerweile hat sich Michael auch für ein Liegerad entschieden, allerdings eines ohne Antrieb, und mittlerweile grinsen wir beide auf unseren Radtouren um die Wette – zumindest in der Ebene. Auf den Anstiegen grinse aber weiterhin nur ich! 
 Danke euch für das traumhafte Rad!!! 
 Kathrin 
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            <title type="text">Der AT1-Sport – ein gelungenes Konzept</title>
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                                            Das AT1 verbindet für mich in bisher einmaliger Weise Schnelligkeit, Sicherheit und Komfort.
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                <![CDATA[
                 [...] Ich habe das Rad diese Jahr auf der Spezi am Sonntagnachmittag kurz vor Schluss kennengelernt und war vom Konzept sofort begeistert: ein schnelles, sportliches Rad, das auf verschleissintensive und kräftezehrende Federung verzichtet und dennoch auch für längere Strecken komfortabel zu fahren ist. 
 Womit bin ich bisher gefahren? Ich habe seit ca. 9 Jahren eine HP Streetmachine, mit der ich insgesamt ca. 30 TKm gefahren bin, die war mir zuletzt zu träge und bei den Fahrleistungen auch zu wartungsintensiv. Für ca. 3 Jahre bin ich einen sportlichen Tieflieger gefahren, Challenge Fujiin SL2, der war natürlich sehr schnell, mir aber auf Dauer zu hart und (vor allem) bei Dunkelheit und Nässe nicht zu nutzen. 
 Das AT1 verbindet für mich in bisher einmaliger Weise Schnelligkeit, Sicherheit und Komfort. Ich erreiche fast Fahrleistungen wie mit dem Challenge Fujiin (objektiv, mit GPS-Gerät), nur viel viel komfortabler und bei jedem Wetter. Die Verzögerung mit den Magura Bremsen (MT8) ist enorm, damit lassen sich Kurven ganz anders anfahren. 
 Die freundlichen und kompetenten Wolf-Brüder haben sich wirklich viel Zeit genommen für die die Auswahl der richtigen Rahmen und Lenkergröße und die Beratung zu Ausstattung und Komponenten. Ich hatte mich für den Bausatz entschieden, der nach ca. 6 Wochen eintraf. Mit den Anleitungen in Papier- und Videoform war der Zusammenbau problemlos möglich und ich konnte selbst einen Beitrag zum Radbau leisten und kenne Details schon vor der ersten Fahrt. 
 Natürlich habe ich in mehreren Probefahrten mit Lenkerhöhe und -neigung, mit der Stellung des Tretlagerauslegers und mit dem Luftdruck experimentiert. Jetzt fühle ich mich wirklich gut auf dem Rad: Kein Herumrutschen auf dem Sitz, keine Verspannungen im Nacken, die Sitzposition führt beim Pedalieren zu einer guten Kombination aus Ziehen und Treten. 
 Kurzum: Das AT1S ist für mich ein gelungenes Konzept, das von guten und peniblen Handwerkern umgesetzt wird. Das Fahren ist ein großer Spaß. 
 All the best, Eberhard. 
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            <title type="text">Wolf &amp; Wolf unterbricht Urlaubsfahrt in Hamburg...</title>
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                                            Das Rad passt perfekt.
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                <![CDATA[
                 Hallo Wolf-Team, 
 [...] Ich möchte mich nochmal ganz herzlich auf diesem Wege für den Wolf bedanken. Das Rad passt perfekt. Wir (meine Frau auf dem Flux und ich auf dem Wolf) haben nun schon mehr als 120km gemeinsam auf den Deichen und Hügeln hier in der Umgebung abgespult. 
 Danke nochmal für den Sommertermin bei uns zur Probefahrt. Ohne den hätte ich zwar immer mit dem Wolf geliebäugelt, hätte mich aber vermutlich wegen der vielen km nicht zu einer Probefahrt in die Schweiz aufgemacht und wäre ich wohl bei meiner alten SPM geblieben. 
 Das Rad läuft super, im Vergleich zur SPM ist bei gleicher Geschwindigkeit die Sitzhaltung und die Übersicht viel angenehmer; ein echter Fortschritt. Einige Kleinigkeiten habe ich auf und nach der Fahrten noch leicht anders eingestellt. Die Schaltung arbeitet exakt, (wenn auch ein wenig schwerer als an meinem älteren Treckingrad mit XT) und das 24er Blatt ist super als Reserve am Berg. Ja auch hier in der Norddeutschen Tiefebene haben wir Steigungen bis zu 12%. Mit dem UDK-Lenker komme ich erstaunlich gut zurecht, obwohl ich mich an die gestreckten Arme erst gewöhnen muss. Vermutlich ist der Lenker nun auch zu weit nach unten geneigt, aber in der ersten Stellung bekam ich ein leichtes Kribbeln in der Hand, was nun nicht mehr aufgetreten ist. Ich bin froh, die Trigger genommen zu haben, toll dass ihr das ermöglicht habt. Die Position ist für mich optimal. Ich weiss nicht, ob ich die Lenkerendschalter genauso gut bedienen könnte. 
 Danke nochmal für die gute Abwicklung und dass die angesagten Termine so super eingehalten wurden. [...] 
 wenn ihr mehr zu &quot;den Abenteuern des Wolfes&quot; lesen wollt, dann schaut doch mal unter  http://liegerad.tbli.de  rein. Liebe Grüße aus dem Norden und vielen Dank 
 Thomas B. 
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            <title type="text">Der Schnee lag wohl knapp 10 cm hoch</title>
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                                            … und zu dem Behufe sollte mal ein Liegerad unter den Allerwertesten kommen.
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                <![CDATA[
                 So, mein Alpentourer-S ist jetzt auch schon &#039;ne Weile fertig. 
 Nachdem der Alpentourer jetzt also rollt, wollte ich mich hier kurz vorstellen. Ich heiße Werner und &quot;radele&quot; schon seit 59 Jahren auf dieser Welt. Zweiräder, auch mit fetten Zweizylinder Motoren, haben es mir angetan. Im Urlaub bin ich gerne an Flüssen und sonstigen Radwegen unterwegs, und zu dem Behufe sollte mal ein Liegerad unter den Allerwertesten kommen. Nach den wertvollen Infos dieses Forums und speziell dieses Fadens, für die ich mich bei allen Schreibern herzlich bedanken möchte, fiel die Wahl auf den Alpentourer, und nachdem er dann ab dem Sommer noch in einer leicht sportlicheren Variante gebaut wurde und der Son ab November zur Verfügung stand, wurde der Kauf als Bausatz fix gemacht. 
 Die Entscheidung pro Liegerad haben auch zwei Videos, eins von @white_speed und eins von @Sashar positiv beeinflußt, auf denen die beiden in Berlin mit ihren Liegerädern zur Arbeit fahren. Die dabei gezeigten Strecken, könnte ich auch so fahren und fahr ich teilweise tatsächlich auch so zu meiner Arbeitsstelle. Sprich Liegerad und Großstadt schließen sich nicht aus. 
 Beim Zusammenbau des Alpentourers hab ich mir Zeit gelassen, ein paar kleine Probleme waren zu lösen, aber dann kam es am Nikolausabend zum &quot;Roll Out&quot; und Werner ist zum allerersten mal in seinem Leben auf einem Liegerad gesessen ..... und gefahren. Und das hat auf Anhieb funktioniert. 
 Ansonsten gewöhne ich mich zunehmend an den Alpentourer. Vergangenen Sonntagabend bin ich in heftiges Schneetreiben geraten. Der Schnee lag wohl knapp 10 cm hoch, wenn auch nur für kurze Zeit. Aber gerade da war ich mit dem Liegerad unterwegs. Nachdem es anfangs doch ganz schön rutschig war, hab ich von den Maxxis DTH mal deutlich Luft abgelassen, und sofort war Grip da und ich konnte sicher nach Hause kommen. Daß das so gut funktionierte, hat mich als Liegeradneuling doch beeindruckt. Die Maxxis haben demnach Grip ohne Ende, aber dafür laufen sie auf Asphalt bei den aktuellen niedrigen Temperaturen unter 4 bar recht zäh. Ab 5 bar geht&#039;s zügiger. (Hinweis von Wolf &amp;amp; Wolf: AlexRims Felge ist nur bis 4 bar zugelassen!!!) Mein gestriger Versuch, sie auf tubeless umzurüsten ist leider kläglich gescheitert mangels &quot;Air Boosters&quot;. Nur mit dem SKS Rennkompressor hab ich die Reifen nicht in den Sitz bekommen und mußte kleinlaut wieder den Schlauch einziehen. 
 Aber sobald ich den milKit Booster habe, versuche ich&#039;s aufs neue. Und für den Sommer hab ich dann an Schwalbe Big Ben für vorne und Schwalbe Allmotion für hinten gedacht, beides relativ leichte Faltreifen in 55 mm Breite. 
 Bin gespannt! 
 Werner P. / Berlin 
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            <title type="text">Das Rad fährt sich traumhaft und ich freue mich schon auf die nächste Ausfahrt</title>
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                                            Der erste Eindruck, ich setze mich auf, nein , in das Rad und habe gleich das Gefühl Bestandteil der Maschine zu sein. 
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                <![CDATA[
                 [...] Samstag war ich wieder in der Schweizer Spezialitäten Fabrikation um die Auflösung meines Bilderrätsels abzuholen Es ist aus den schnöden Stahlrohren, nein @Reinhard es ist kein Heizkreisverteiler, ein wunderschönes AT1-S Frameset geworden, das von mir zwei Stunden später auf einem Campingplatz durch Anreicherung einer Shimano XT Gruppe, einer eThyrteen 9-44 Kassette, eines 38 er Kettenblatt und der von W&amp;amp;W gelieferten Beigaben zu einem tollen Alpentourer ergänzt wurde.  Die ersten Probefahrten in den Bergen zeigten das die Übersetzung gut funktioniert. Ich war auf der Spezi nach der Probefahrt sehr angetan und hatte mich schon auf das Rad gefreut, hatte aber auch meine Zweifel ob mir meine Euphorie nicht vielleicht einen Streich gespielt haben könnte. Also war ich gespannt, regelrecht ungeduldig das AT1S endlich auszuprobieren.  Der Campingplatz auf dem ich den Aufbau gemacht habe liegt in den Schweizer Bergen auf einem Hügel eine wirklich flache Stelle gibt es dort nicht.  Der erste Eindruck, ich setze mich auf, nein , in das Rad und habe gleich das Gefühl Bestandteil der Maschine zu sein. Einklicken, antreten, losrollen, keine Unsicherheit, keine Wackelei, oje jetzt muss ich gleich einen geschotterten Anstieg hoch, soll ich ausklicken, nein rund treten, Super funktioniert auf Anhieb. Ich bin mutig, fahre aus dem Campingplatz , hinter dem Tor geht es gleich im 10% Anstieg 30 hm hoch, kleiner Gang gemütliches treten 6 vielleicht 7 Km/h, geht, kein Wackeln oder Ausnutzung der Fahrbahnbreite, ok oben umgedreht und Schussfahrt runter, die Bremsen packen zu weder Rahmen noch Gabel fühlen sich weich an.  Die Fahrt heute zur Arbeit und zurück zeigte das sich das Rad zwar gemütlich anfühlt und nicht so fordernd wirkt wie ein Schlitter oder die Windcheetah, aber unter dem Strich auf der Arbeitsstrecke kaum langsamer ist.  Mein Fazit nach drei Tagen:  Ein Hersteller der in bester Handwerkertradition einen Rahmen baut der in seiner Konzeption wirklich stimmig ist. Das Team von W&amp;amp;W ist super freundlich und man spürt die Liebe mit der sie Ihre Produkte bauen.  Das Finish der Lötnähte ist nicht perfekt, wäre aber mit einigen Stunden Mehrarbeit und entsprechendem Aufpreis machbar. Ich betrachte es als Unikat dem man die Handarbeit ansieht. Das Rad fährt sich traumhaft und ich freue mich schon auf die nächste Ausfahrt und hoffe dann auch schönere Bilder liefern zu können. [...]  Gruß Armin 
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